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Transformator

Dieser Rechner ermittelt beim idealen Transformator die Sekundär- oder Primärspannung sowie die Windungszahlen aus dem Verhältnis U1/U2 = N1/N2 – nützlich bei der Auslegung oder Prüfung von Netz-, Klingel- oder Steuertransformatoren. Er geht von einem verlustfreien, unbelasteten Trafo aus; reale Transformatoren weichen wegen Wicklungswiderständen und Streuung geringfügig davon ab. Erwartet werden beide Spannungen in Volt (V) und beide Windungszahlen als reine Zahl.

Verwendete Größen

Rechner

Die gesuchte Größe wird automatisch ausgeblendet. Alle anderen Angaben sind die bekannten Werte.

Wähle die gesuchte Größe und gib die übrigen Werte ein.

Formel

U1/U2 = N1/N2

Beim idealen Transformator sind die Spannungen proportional zu den Windungszahlen: mehr Windungen auf einer Seite bedeuten eine höhere Spannung auf dieser Seite.

So gehst du vor

  1. Wähle bei „Gesucht wird“ die Zielgröße: Sekundärspannung, Primärspannung, Primär- oder Sekundärwindungszahl.
  2. Trage die Primärspannung (Eingangsseite, z. B. 230 V Netzspannung) und die bekannten Windungszahlen ein.
  3. Klicke auf „Berechnen“ und prüfe das Verhältnis: N1/N2 sollte in etwa U1/U2 entsprechen (z. B. bei einem Trafo von 230 V auf 24 V ist N1 rund 9,6-mal größer als N2).

Beispiel

Bei U1 = 230 V, N1 = 1.000 Windungen und N2 = 104,35 Windungen ergibt sich U2 = U1 · N2 / N1 = 230 V · 104,35 / 1.000 ≈ 24 V Sekundärspannung.

Passende Erklärungen

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Was bedeuten die Ergebnisse?

Die wichtigsten Größen dieses Rechners kurz erklärt:

  • Sekundärspannung V: Ausgangsspannung auf der Sekundärseite; bei Klingel- oder Steuertrafos oft 8–24 V.
  • Primärspannung V: Eingangsspannung auf der Netzseite; im Hausnetz meist 230 V.
  • Primärwindungszahl: Anzahl der Wicklungen auf der Eingangsseite; bestimmt zusammen mit N2 das Übersetzungsverhältnis.
  • Sekundärwindungszahl: Anzahl der Wicklungen auf der Ausgangsseite; weniger Windungen als primär bedeuten eine niedrigere Ausgangsspannung.

Hinweis: Rechner für Leitungen, PV, Batterien und Wallboxen liefern teilweise Näherungen. Für eine reale Auslegung müssen zusätzliche technische Randbedingungen, Herstellerangaben und geltende Normen berücksichtigt werden.

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