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Periodendauer

Dieser Rechner ermittelt die Periodendauer T einer periodischen Schwingung aus ihrer Frequenz f – oder umgekehrt die Frequenz aus der Periodendauer. Das brauchst du zum Beispiel beim Umgang mit dem 50-Hz-Wechselstromnetz, beim Auslesen von Oszilloskop-Zeitbasen oder in der Schule/Ausbildung, wenn Zeit- und Frequenzangaben ineinander umgerechnet werden sollen. Die Frequenz gibst du in Hertz (Hz) ein, die Periodendauer in Sekunden (s).

Verwendete Größen

Rechner

Die gesuchte Größe wird automatisch ausgeblendet. Alle anderen Angaben sind die bekannten Werte.

Wähle die gesuchte Größe und gib die übrigen Werte ein.

Formel

T = 1 / f

Periodendauer T und Frequenz f sind zueinander reziprok: Je höher die Frequenz, desto kürzer die Periodendauer und umgekehrt.

So gehst du vor

  1. Wähle bei „Gesucht wird“, ob T (Periodendauer) oder f (Frequenz) berechnet werden soll – das jeweils andere Feld wird ausgeblendet.
  2. Trage die bekannte Größe ein: Frequenz in Hertz (Hz), Periodendauer in Sekunden (s) – nicht in Millisekunden.
  3. Klicke auf „Berechnen“ und prüfe die Größenordnung, z. B. sollte 50 Hz auf eine Periodendauer von 0,02 s (20 ms) führen.

Beispiel

Bei der voreingestellten Netzfrequenz f = 50 Hz (europäisches Wechselstromnetz) ergibt sich T = 1 / f = 1 / 50 Hz = 0,02 s, also 20 ms pro Netzperiode.

Passende Erklärungen

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Was bedeuten die Ergebnisse?

Die wichtigsten Größen dieses Rechners kurz erklärt:

  • Periodendauer s: Dauer eines vollständigen Schwingungszyklus. Beim 50-Hz-Netz sind das 0,02 s (20 ms); je kleiner der Wert, desto schneller die Schwingung.
  • Frequenz Hz: Anzahl der Perioden pro Sekunde. 50 Hz ist die Netzfrequenz in Europa, Audiosignale reichen bis ca. 20.000 Hz, Funktechnik liegt im MHz- bis GHz-Bereich.

Hinweis: Rechner für Leitungen, PV, Batterien und Wallboxen liefern teilweise Näherungen. Für eine reale Auslegung müssen zusätzliche technische Randbedingungen, Herstellerangaben und geltende Normen berücksichtigt werden.

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