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Parallelschaltung von 1–10 Widerständen

Dieser Rechner bestimmt den Ersatzwiderstand einer Parallelschaltung aus bis zu zehn Widerständen – oder rechnet umgekehrt einen einzelnen fehlenden Widerstand aus einem bekannten Gesamtwiderstand zurück. Das ist praktisch beim Dimensionieren von parallelen Lastzweigen, Vorwiderständen oder beim Nachrechnen von Schaltplänen, da sich in der Parallelschaltung nicht die Widerstände, sondern die Leitwerte (Kehrwerte) addieren. Erwartet werden alle Widerstände in Ohm (Ω), größer als null.

Verwendete Größen

Rechner

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Formel

1/Rges = 1/R1 + 1/R2 + … + 1/Rn

In einer Parallelschaltung liegt an allen Zweigen dieselbe Spannung, die Teilströme addieren sich zum Gesamtstrom. Der Ersatzwiderstand ist dabei immer kleiner als der kleinste Einzelwiderstand.

Was bedeutet das Ergebnis?

  • Rges: Ersatzwiderstand der gesamten Parallelschaltung; er sinkt mit jedem zusätzlichen parallelen Zweig und liegt stets unter dem kleinsten Einzelwiderstand.
  • Ri: Einzelner Zweigwiderstand; ein kleinerer Wert zieht mehr Strom und dominiert den Gesamtwiderstand stärker.

Beispiel

Bei den voreingestellten Werten R1 = 100 Ω, R2 = 200 Ω und R3 = 400 Ω ergibt sich 1/Rges = 1/100 + 1/200 + 1/400 = 0,0175 Ω⁻¹, also Rges = 1 / 0,0175 ≈ 57,14 Ω – deutlich weniger als der kleinste Einzelwiderstand von 100 Ω.

Hinweis: Alle Widerstände müssen für diese vereinfachte Rechnung positiv und von null verschieden sein.

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